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(Blitz-)gedankenversunkene Malerei philosophische Blitzgedanken

Mit mir

Zwei Kompositionen in Acrylfarbe indes zum Thema “mit mir”.

In Verbundenheit mit mir. Dabei im engen Kontakt, ganz bei mir. Erst wenn man im Reinen mit sich selbst ist, kann man auch befreit und im Reinen mit den anderen sein – davon bin ich überzeugt.

Es ist wie das Gebot der Nächstenliebe: Dieses ist m.E. vor allem so zu verstehen, dass man lernen soll, sich selbst zu lieben, um andere dann ebenso lieben zu können. Bis hin zur Feindesliebe. Ein weiter Weg dahin.

Für den Anfang vielleicht so viel:

Sorge für dich, als wärst du die Liebe deines Lebens.

Clara Louise

Und auf Anregung meines Herzblatts (Danke! 🙂 ) noch dieses weise Zitat:

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Charlie Chaplin

eigene Acrylbilder, 18cm x 13cm – SH 07.2020

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(Blitz-)gedankenversunkene Malerei philosophische Blitzgedanken

Hirsch und inneres Kind

Hirsch und inneres Kind – Der Hirsch in seiner Symbolik hat ein gewaltiges Geweih, voller Kraft und Ausdruck von Stolz. Dieses kann wiederum aber auch Mittel zur Gewalt sein. Letzteres vor allem im Kampf gegen Rivalen und Feinde für die Herde von außen.

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(Blitz-)gedankenschwere Zeichnungen Bleistiftzeichnungen philosophische Blitzgedanken

Ente auf dem Eis

Ein Erpel hat sich ein dickes Winterfell angefuttert und ist bereit für den Winter. Sein Körper wirkt wie ein Panzer. Als Ente kann er sicher auf rutschigem Untergrund gehen. Aber er muss sich Zeit nehmen. – Die Ente auf dem Eis.

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(Blitz-)gedankenschwere Zeichnungen Bleistiftzeichnungen philosophische Blitzgedanken

Rotkehlchen

Dieses Rotkehlchen (eigene Zeichnung, 06.2020), das dauernd auf unserem Innenhof auftaucht, erinnerte mich …

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philosophische Blitzgedanken Photos mit und ohne Blitz(-gedanken)

Moorlandschaft

Ein Spaziergang durch eine wunderschöne Moorlandschaft macht den Geist frei und lässt Gedanken schweifen. In der Corona-Krise zieht es mich nach draußen viel mehr als sonst. schließlich droht in diesen Tagen die räumliche Enge durch Quarantäne. Social distancing sorgt für gewisse Anspannung – und lange Spaziergänge für den nötigen Ausgleich.

Wie muss das früher gewesen sein, als Moore in unbekannten Gegenden den überraschten Wanderer bedrohten? Ein falscher Tritt, und man war in Lebensgefahr. Vielleicht gibt es heute mit einem neuen Virus wie Corona Parallelen: Woher weiß man schon, wo der Virus lauert? Auf welcher Türklinke, welcher Milchtüte im Supermarkt? Erkrankt man am Virus, droht man plötzlich “im Moor zu versinken”. Weit hergeholt, ja … und doch sind die Gefahren in der Neuzeit trotz ihrer Andersartigkeit zu früher von ähnlicher Dynamik.

Das Leben hält immer wieder eine “Moorlandschaft” bereit, das trügerisch wie eine Matschwiese ist.

Ein fotografischer Ausflug ins Moor….

Frosch in Moorlandschaft
Frosch

eigene Fotos und Gedanken, SH 04.2020

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philosophische Blitzgedanken

Was ist der Sinn des Lebens?

Vorüberlegung

Eigentlich müsste man sich indes zuerst fragen: “Was ist Leben?”. Und zwar deshalb um zu klären, was man mit Leben meint, was es bedeutet. Denn erst dann macht es Sinn, auch nach dem Sinn des Lebens zu fragen. Da wir selbst lebende Wesen sind, ist dies auch eine Frage nach uns selbst. Meistens nämlich ist mit der Frage nach dem Sinn des Lebens stattdessen die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens gemeint.

Man kann mit Humor außerdem auch auf die Antwort “42” kommen. Dazu weiter unten mehr.

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philosophische Blitzgedanken

Warum gibt es Bürokratie?

Oder: Warum wir die Bürokratie überwinden müssen! Einige Blitzgedanken zur Bürokratie.

Cogito ergo sum.

René Descartes

(deutsch: “Ich denke, also bin ich.”)

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philosophische Blitzgedanken

Realität

Reality and dreams.

Reality is not what it seems:

It’s not the way we want it,

it’s just the way it’s got to be.

aus “Time to wonder” – Fury in the slaughterhouse

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philosophische Blitzgedanken

Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Goethe

Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Dieses geflügelte Wort geht übrigens auf Goethe zurück, der seinen Götz von Berlichingen sagen lässt: “Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.” (Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg/Götz). Im Original von Goethe ist dann auch viel klarer, warum es geht. Das Prinzip dabei: Gegensätze bedingen einander. Das ist in der Natur so, aber auch zwischen Menschen.